Gleich drei Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen (WI) haben am Winterseminar 2025 der Gesellschaft für Regionalforschung teilgenommen. Das jährlich stattfindende Seminar bringt Forschende zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Themen der Regionalforschung zu diskutieren.
Alexander Kopka präsentierte seinen Vortrag mit dem Titel "Knowledge Integration Patterns in AI: A Firm-level Taxonomy and Performance Implications". Er untersuchte dabei, wie Unternehmen künstliche Intelligenz in ihre Geschäftsprozesse integrieren und welche Auswirkungen dies auf ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hat.
Damiaan Persyn sprach über "Regional Effects of Sectoral Transformation". In seinem Beitrag analysierte er, wie strukturelle Veränderungen in einzelnen Branchen die wirtschaftliche Entwicklung verschiedener Regionen beeinflussen.
Jan Cornelius Peters stellte seine Forschung unter dem Titel "How the 'Honecker-Buckel' is promoting productivity growth in rural and urban regions of eastern Germany" vor. Er beleuchtete, inwiefern demografische Entwicklungen die Produktivitätsentwicklung in städtischen und ländlichen Räumen Ostdeutschlands beeinflussen.
Kontakt: Alexander Kopka